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Was du in anderen entzünden willst, muss erst in dir selbst brennen

Andre Maurois

"Das Wissen ist nur ein Teil des Verstehens. Wirkliches Verstehen kommt erst mit der praktischen Erfahrung."

Dieser Satz ist die Grundlage für unsere Workshops und Fortbildungen, in denen wir nicht nur theoretisches Wissen anschaulich vermitteln, sondern auch den Bezug zur Praxis herstellen und diesen durch Übungen, Diskussionsrunden und zahlreichen Beispielen aus dem Alltag mit Kindern vertiefen. Sodass sich jeder Teilnehmer genau das herausnehmen kann, was er für sich und seinen Weg braucht. Dabei sollen die Freude am Lernen und gemeinsamen Tun im Vordergrund stehen.

 Seminarangebot im Überblick:

Nach wie vor werden Kinder – oft unbewusst – von Geburt an nach Geschlechterrollen erzogen. Mädchen werden z.B. mehr als Buben dazu angehalten, sich in der Nähe der Eltern aufzuhalten, werden häufiger zu Mithilfe im Haushalt herangezogen und sie bekommen öfter Puppen geschenkt als Jungs. Buben hingegen erhalten häufig Konstruktionsspielzeug, werden oft von klein an in Reparaturarbeiten einbezogen und schief angeschaut, wenn sie in der Puppenküche spielen wollen. Und Aussagen wie „Buben weinen nicht!“ „Brave Mädchen tun das nicht!“ etc. werden nach wie vor oft und gerne verwendet.

Unser Körper ist das Heim, indem unsere Seele, unsere Gefühle, unsere Sinne und Gedanken zuhause sind. Unser Körper ist also unser gewisser Maßen unser Haus. 

Doch sind wir uns dessen auch bewusst?

Überaktive Kinder – wie der Zappelphillip aus dem Buch „Struwwelpeter“ von Heinrich Hoffmann – können ihr Umfeld durch ihre Bewegungsunruhe zur Verzweiflung bringen. 

Hyperaktivität ist in den letzten Jahren mehr und mehr zu einem Schlagwort geworden. Wo man früher lächelnd von einem lebhaften und aufgeweckten Kind gesprochen hat, spricht man heute mit gerunzelter Stirne über Hyperaktivität und ADHS. 

Doch nicht jedes Kind, das zappelig oder lebhaft ist, leidet an ADHS.

"Himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt" - die große Palette kindlicher Gefühle

Während wir Erwachsenen gelernt haben, unsere Emotionen zu kontrollieren und zu verbergen, leben Kinder ihre Gefühle meist lautstark und ungehemmt aus. Dies kann man immer wieder beobachten, wenn Kinder in lautes Gelächter, herzergreifendes Weinen oder wutentbranntes Brüllen ausbrechen. Um den Umgang mit Gefühlen lernen zu können, brauchen Kinder unsere Unterstützung und Orientierungshilfe.

Die Zahl der Kinder, deren Eltern sich trennen, steigt ständig. Kinder brauchen in dieser schwierigen Zeit Unterstützung, um mit der schmerzlichen Situation und all den sich ergebenden Konsequenzen umgehen zu können. 

Erste Hilfe Auffrischung (Schwerpunkt: Kindernotfälle)

Es kann so schnell gehen, dass Kinder sich verletzen. Durch die richtige Erstversorgung können oft bleibende Schäden verhindert werden. 

 „Ich bin Ich – einzigartig selbstbewusst und stark“

Kinder zu selbstbewussten und starken Persönlichkeiten zu erziehen, ist eines der wesentlichen Ziele, die wir als Eltern und Betreuungspersonen haben. Nicht nur im Sinne der Präventionsarbeit, sondern auch als Grundlage für ein glückliches zufriedenes Leben ist es wichtig, dass Kinder sich ihrer Stärken, aber auch Schwächen bewusst sind und sich selbst so annehmen können wie sie sind.  

Wie Kinder lernen

In den Medien hört oder liest man es fast täglich: „Unsere Kinder lernen zu wenig!“ Und gleichzeitig wird der Ruf nach möglichst früher allumfassender Förderung lauter und der Druck auf die Eltern, ihr Kind schon von klein auf möglichst gut und gezielt auf unsere Leistungsgesellschaft vorzubereiten immer stärker.

Lisa Wittmann
  Lisa Wittmann
Geschäftsführung & Leitung

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Stefan Wittmann
Stefan Wittmann
Organisation & Sekretariat

Ausbildung Tagesmutter

Tagesmütter und Tagesväter sind Personen, die ein bis fünf Kinder (inkl. der eigenen Kinder) regelmäßig und entgeltlich im eigenen Haushalt betreuen. Dieser Beruf bietet eine gute Möglichkeit, Arbeit und Familie zu vereinbaren bzw. länger bei den eigenen Kindern zuhause bleiben zu können.